Antwort in 48 Stunden, eine Besichtigung, ein fester Preis.
Nach der Einigung über den Kaufpreis vergehen zwei bis vier Wochen bis zum Notartermin.
Wer im Netz liest, eine Immobilie lasse sich in wenigen Tagen verkaufen, sollte wissen, woran das scheitert. Nicht am Käufer und nicht am Geld, sondern an zwei Terminen, die niemand abkürzen kann.
Der erste ist der Notar. Ist ein Verbraucher beteiligt und das sind Sie beim privaten Verkauf, soll der Vertragsentwurf zwei Wochen vor der Beurkundung bei Ihnen liegen. Der Notar darf davon abweichen, muss den Grund dann aber in der Urkunde festhalten. In der Praxis heißt das: Zwischen der Einigung über den Preis und dem Termin liegen zwei Wochen, plus die Zeit, die der Notar für den Entwurf und für einen freien Termin braucht.
Der zweite ist die Fälligkeit. Nach der Beurkundung sammelt der Notar die Voraussetzungen, bevor der Kaufpreis überhaupt fällig wird, also Vormerkung im Grundbuch, Löschungsunterlagen Ihrer Bank, das Zeugnis der Gemeinde zum Vorkaufsrecht. Das dauert weitere Wochen. Was da im Einzelnen zusammenkommt, steht hier.
Realistisch sieht der Fahrplan bei uns so aus: Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden, Besichtigung in derselben oder der folgenden Woche, danach ein festes Angebot. Sagen Sie zu, gehen zwei bis vier Wochen bis zum Notartermin ins Land und noch einmal etwa vier bis sechs Wochen, bis das Geld auf Ihrem Konto ist. Vom ersten Anruf bis zur Zahlung sind es also grob zwei Monate.
Das ist deutlich schneller als eine Vermarktung, aber es sind eben keine drei Tage. Wer Ihnen das verspricht, verkauft Ihnen entweder etwas anderes als einen Kaufvertrag oder er weiß nicht, wovon er redet.
Ein Verkauf über den freien Markt kann mehr bringen, wenn die Immobilie in gutem Zustand ist, die Lage gefragt ist und Sie ein halbes Jahr Zeit haben. Wer das hat, sollte diesen Weg gehen.
Wir kaufen auf eigene Rechnung und tragen ab dem Notartermin das Risiko für Sanierung, Vermarktung und Leerstand. Das rechnen wir ein. Dafür bekommen Sie etwas, das ein Makler nicht bieten kann: einen Preis, der nach einer Besichtigung feststeht und einen Termin, der hält.
Wenn Zeit für Sie wichtiger ist als der letzte Euro, sind Sie bei uns richtig. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.
Ich bin David Otto und kaufe für 4Wände Projekt persönlich an. Ich komme selbst vorbei, sehe mir Ihre Immobilie an und sage Ihnen danach eine Zahl, die ich auch begründen kann. Wenn ein Makler für Sie der bessere Weg ist, sage ich Ihnen das ebenso offen.
4Wände Projekt GmbH, Amtsgericht Stuttgart, HRB 798795. Im Handelsregister öffentlich einsehbar, mit Sitz in Stuttgart.
Der Kaufvertrag wird notariell beurkundet, wie bei jedem Immobilienverkauf. Der Notar ist zur Neutralität verpflichtet und sichert Sie ab, nicht uns.
Wir geben ein Angebot erst ab, wenn unsere Finanzierung gesichert ist. Deshalb platzt bei uns kein Verkauf kurz vor dem Notartermin.
David Otto wohnt selbst hier und kauft nur in der Region. Kein bundesweiter Ankaufsdienst, keine Hotline, kein wechselnder Ansprechpartner.
Wir kaufen selbst und leiten nichts weiter. Ihre Anfrage geht nicht an Makler, an Portale oder an andere Ankäufer, die sich dann bei Ihnen melden.






Blümchenfliesen, Elektrik von 1960, ein Nachlass voller Kartons.
Genau das kaufen wir, ohne mit der Wimper zu zucken.




Wir hatten die Wohnung eigentlich schon verkauft. Dann kam zwei Wochen vor dem Notartermin die Absage, die Bank hat bei ihm nicht mitgespielt. Danach war uns Sicherheit wichtiger als der höchste Preis. Bei Herrn Otto hat dann alles gehalten, was er gesagt hat. Das Angebot kam nach der Besichtigung und blieb, wie es war, nachverhandelt hat keiner. Von unserem ersten Anruf bis zur Beurkundung waren es vier Wochen.
Die Wohnung lief als Kapitalanlage und war irgendwann nur noch Ärger, erst eine Sonderumlage, dann zwei Monate keine Miete. Bei so einer Ankauffirma hatte ich ehrlich gesagt erst ein komisches Gefühl. Herr Otto war einmal da und hat sich die Wohnung mit dem Mieter drin angeschaut. Die Unterlagen hat er dann selbst bei der Verwaltung geholt, Teilungserklärung und Protokolle. Ich musste zum Notartermin nur hingehen.
Die Wohnung unserer Mutter war voll bis unters Dach, vierzig Jahre hatte sich da alles angesammelt. Wir sind drei Geschwister und waren mit dem Nachlass überfordert. Herr Otto hat sie sich einmal angeschaut und uns einen fairen Preis genannt, auf den wir uns schnell geeinigt haben. Danach ging die Abwicklung zügig und rausräumen mussten wir nichts.
Die Wohnung ist von 1978, Bad und Elektrik noch original. Von mehreren Seiten hieß es, ohne ein neues Bad bekomme ich dafür kaum etwas. Die Baustelle wollte ich mir nicht mehr antun. Herr Otto hat sie sich angesehen und dann gesagt, was er zahlt und wie er darauf kommt. Nichts schöngeredet und nichts schlechtgeredet. Am Zustand hat sich bis zur Übergabe nichts geändert.
In Baden-Württemberg üblich, je zur Hälfte von Käufer und Verkäufer getragen. Die genaue Höhe ist Verhandlungssache.
Grundbuchauszug, Teilungserklärung, Protokolle, Energieausweis. Wer erst anfängt zu suchen, wenn der Käufer schon wartet, verliert zwei bis vier Wochen. Wir fordern die Papiere selbst an.
Solange sich nicht alle Miterben einig sind, geht nichts. Sprechen Sie uns früh an, dann sagen wir Ihnen, was in Ihrem Fall nötig ist, bevor Sie in Verhandlungen gehen.
Steht noch eine Grundschuld im Grundbuch, muss sie gelöscht oder abgelöst werden. Das läuft über Ihre Bank und braucht Vorlauf.
Der häufigste Grund, warum eine Immobilie monatelang inseriert bleibt. Am Ende wird trotzdem verhandelt, nur mit einem Objekt, das inzwischen als Ladenhüter gilt.
Zwanzig Termine, davon fünfzehn mit Leuten, die nur schauen wollen. Bei uns ist es einer.
Der häufigste Grund für geplatzte Verkäufe. Wir klären unsere Finanzierung, bevor wir ein Angebot abgeben.
Dann zählen Wochen und nicht Monate und die Familie braucht eine Zahl, mit der sie planen kann.
Wenn ein Termin feststeht, hilft ein verbindliches Angebot mehr als ein offener Vermarktungsprozess.
Solange niemand ein belastbares Angebot hat, dreht sich die Diskussion im Kreis.
Leerstand, Unterhalt und Grundsteuer laufen weiter, egal wie lange die Vermarktung dauert.
Wenn Ihr Termin weit genug entfernt ist und das Objekt gepflegt und in gefragter Lage steht, kann eine saubere Vermarktung mehr erreichen. Sie braucht allerdings Vorlauf für Exposé und Fotos, mehrere Besichtigungen und eine Provision, die sich Käufer und Verkäufer teilen.
Wenn ein Datum feststeht. Sie bekommen binnen 48 Stunden eine erste Einschätzung, nach einem Termin vor Ort einen festen Preis und nach der Einigung sind es zwei bis vier Wochen bis zum Notar. Unsere Finanzierung steht, bevor Sie eine Zahl hören.
Entscheidend ist nicht der Preis im Inserat, sondern was am Ende bei Ihnen ankommt.
Eigentumswohnungen ab etwa 40 m² Wohnfläche, selbst genutzt, leer stehend oder vermietet. Sie müssen keinen leeren Zustand herstellen und nichts renovieren.
Reihenhäuser, Doppelhaushälften und Zweifamilienhäuser. Auch mit Sanierungsstau, vollem Keller und einer Heizung, die ihre besten Jahre hinter sich hat.
Ab drei Wohneinheiten, ganz oder teilweise vermietet. Wir prüfen die Mieterträge und melden uns mit einer Einschätzung.
Nach Ihrer Anfrage melden wir uns innerhalb von 48 Stunden. Nach der Besichtigung erhalten Sie ein festes Angebot. Nach der Einigung über den Kaufpreis vergehen zwei bis vier Wochen bis zum Notartermin. Wenn es eilt, geht es auch schneller.
Fehlende Unterlagen, eine Erbengemeinschaft, die sich nicht einig ist, eine noch eingetragene Grundschuld und ein Preis, der über dem liegt, was der Markt hergibt. Die ersten drei Punkte nehmen wir Ihnen ab.
Ja, in gewisser Weise. Wir zahlen nicht den Höchstpreis, den ein monatelanges Bieterverfahren vielleicht bringt. Dafür steht der Preis fest, es fällt keine Provision an und Sie wissen nach einer Besichtigung, woran Sie sind.
Nein. Beides würde nur Zeit kosten. Wir kaufen die Immobilie so, wie wir sie besichtigt haben, mit Möbeln, mit vollem Keller und mit alter Technik.
Ja. Das Mietverhältnis läuft mit uns unverändert weiter. Sie müssen niemandem kündigen und keine Räumung abwarten.
Ja, der ist beim Verkauf Pflicht. Wenn keiner vorliegt, besorgen wir ihn. Das ist einer der Punkte, an denen ein Verkauf sonst gern zwei Wochen liegen bleibt.
Die Auszahlung erfolgt nach der Beurkundung, sobald die im Kaufvertrag vereinbarten Voraussetzungen erfüllt sind. Den Zeitpunkt legt der Notar mit Ihnen fest.
In Stuttgart, Esslingen, Filderstadt, Ludwigsburg, Reutlingen und Schwäbisch Gmünd, dazu im Remstal mit Waiblingen, Fellbach, Schorndorf und Weinstadt.