Alle 23 Stadtbezirke, vom Westen über Bad Cannstatt bis Vaihingen. Der Kessel prägt jede Immobilie: Wie das Auto steht und wie viele Stufen bis zur Tür führen, entscheidet beim Preis mit.
Altbau in der Innenstadt, Wohnanlagen in Mettingen und Zell, dazu die Höhenlagen. In den Hanglagen zahlt der Blick auf den Preis ein, die Erschließung aber genauso.
Fünf Stadtteile von Bernhausen bis Plattenhardt, viele Häuser aus den Sechzigern und Siebzigern. In Bernhausen haben wir selbst gekauft, wir kennen den Bestand dort.
Vier alte Filderdörfer, die Parksiedlung aus den Fünfzigern und ein Stadtteil auf einer früheren Kaserne. Nirgends sonst liegen die Baujahre so weit auseinander, und genau daran hängt der Preis.
Kernstadt, Bahnhofsviertel und die Ortsteile von Hohenacker bis Bittenfeld. Eine Viertelstunde bis Stuttgart, deshalb sind die Wohnungen in Bahnhofsnähe fast immer vermietet.
Fellbach endet dort, wo Stuttgart anfängt. Das prägt den Bestand: viele Wohnungen wurden als Kapitalanlage gekauft, in Schmiden und Oeffingen steht der Generationenwechsel an.
Fachwerkaltstadt, Bahnhofsviertel und die Wohnanlagen der Sechziger bis Achtziger. Kurze Wege nach Stuttgart über die Remsbahn.
Stadtmitte, Waldhausen und Weitmars, dazu das Kloster über dem Tal. David ist hier aufgewachsen und kennt den Bestand aus fünfundzwanzig Jahren.
Fünf Weinorte, drei S-Bahn-Stationen, 25 Minuten bis zur Stuttgarter Stadtmitte. Deshalb gehört ein guter Teil der Wohnungen hier Leuten, die selbst nie eingezogen sind.
Innenstadt, Oßweil, Eglosheim und Neckarweihingen. Viel Bestand aus den Sechzigern und Siebzigern, der gerade in den Generationenwechsel kommt.
Hochschulstadt mit vielen kleinen Anlegerwohnungen, dazu Altbau mit Substanz in der Innenstadt und in Betzingen.
Die Kernstadt zwischen Altstadt, Hardt und Oststadt, dazu Bettringen. Alte Bausubstanz mit aufgeteilten Altbauten, in denen viele Wohnungen seit Jahren vermietet sind.
Mit Fedor Rembold als Partner vor Ort. Siebzehn Stadtteile mit sehr verschiedenen Baujahren: alte Ortskerne wie Söflingen, Fünfzigerjahre-Bauten am Eselsberg, Wohnblöcke aus den Siebzigern in Wiblingen.
Auf der bayerischen Seite der Donau. Im Krieg waren 70 Prozent der Stadt zerstört, aufgebaut wurde ab 1948. Dieser Bestand kommt jetzt geschlossen in die Jahre, und genau den suchen wir.
In Neckargartach entsteht auf rund 30 Hektar der KI-Innovationspark, Spatenstich war im Oktober 2025. Dazu die Kernstadt, die nach dem 4. Dezember 1944 in wenigen Jahren wieder aufgebaut wurde und deren Bestand deshalb fast geschlossen aus einem Jahrzehnt stammt.
Endpunkt der S1 am Fuß der Alb, rund 40 Minuten bis Stuttgart. Fachwerk in der Altstadt, dazu die vier Teilorte Ötlingen, Lindorf, Nabern und Jesingen, die nach dem Krieg kräftig gewachsen sind.
Wir kaufen dort, wo wir die Straßen kennen. Das ist keine Floskel, sondern eine Rechnung: Wer ein Objekt einschätzen will, muss wissen, was zwei Straßen weiter bezahlt wird und wie lange eine Wohnung dort im Portal steht.
In Stuttgart und auf den Fildern ist der Markt eng und die Preise hoch. Wer dort verkauft, findet meist Käufer, muss aber mit Besichtigungen und langen Finanzierungsprüfungen rechnen. Im Remstal sieht es anders aus: Waiblingen, Fellbach, Schorndorf und Weinstadt hängen über die S-Bahn an Stuttgart, viele Wohnungen dort gehören Leuten, die selbst nie eingezogen sind. Auf der Ostalb, in Schwäbisch Gmünd, ist der Markt wieder ein anderer, mit eigenem Bestand und eigenen Preisen. Am Fuß der Alb hängt Kirchheim unter Teck am Ende der S1. In Heilbronn und Ulm suchen wir vor allem Häuser und Mehrfamilienhäuser.
Genau das ist der Grund, warum wir nicht eine Seite für die ganze Region haben, sondern sechzehn. Auf jeder steht, welche Baujahre dort stehen, worauf wir bei einer Besichtigung achten und was den Verkauf vor Ort schwierig oder leicht macht. Steht Ihr Ort nicht dabei, liegt aber an derselben Bahn- oder S-Bahn-Linie, fragen Sie trotzdem an.
Ein Anruf oder eine kurze Anfrage genügt. Sie sprechen direkt mit David Otto.
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